Tradition

Der Tradition ver­bunden – der Zukunft ver­pflichtet

1903

"Bergschmiede" - Alois Zink

Am 24. Juli 1903 meldete Alois Zink beim Gewerbeamt Landsberg das Gewerbe „Schmiede- und Fahrzeugbau“ an.
Herr Alois Zink, Schmiedemeister kaufte das Anwesen in Landsberg Alte Bergstraße 486. Auf diesem Anwesen galt seit 1685 der Hausname „Bergschmiede“. Alois Zink war zu dieser Zeit ein wichtiger Handwerker für die Bauern der Alten Bergstraße. Das einzige was heute noch an die Hufschmiede erinnert, ist ein Eisenring an der Tuffmauer neben der schmalen Treppe hinauf zum Hofgraben, an dem die Pferde angehängt wurden.

1918

Tod des Firmengründers

Verstarb der Firmengründer Alois Zink.

1922

Die Oberbayerische Eggenfabrik - Alois Zink

Sein Sohn Alois Zink jun. übernahm die Firma und baute diese zur Oberbayerischen Eggenfabrik aus. Die handwerkliche Tätigkeit des Schmiedebetriebs wurde erweitert durch Entwicklung und Forschung der Landtechnik.
Damals eine Neuheit – der Heu-Selbst-Lader: „Die unentbehrliche Hilfe zur Erntezeit – ZINK Heuauflader spart Zeit und Arbeitskräfte.“

1950

Bahnhof Landsberg

Von hier aus wurden die Produkte der Oberbayerischen Eggenfabrik versandt.

1956

Erste Kooperationen

Es wurden die ersten Service Verträge mit Knorr Bremse, Meiller, Bosch, Westinghouse und BPW-Achsen geschlossen. Man konzentrierte sich nicht nur auf landwirtschaftliche Erntemaschinen, sondern fertigte über den Fahrzeugbau Vieh-Anhänger, Planenwagen, Kipper-Anhänger und Langholztransporter.
Mit diesen Produkten stellte man sich auf die Landwirtschaftsmesse in München und in regionalen Ausstellungen aus.

1957

Maria und Ida Zink

Durch einen tragischen Verkehrsunfall verstarb der Inhaber Alois Zink jun.
Die Firma wurde fortgeführt von der Seniorchefin Maria Zink und deren Tochter Ida Zink.
Der Familienbetrieb wurde im handwerklichen Service-Bereich und mit Neuentwicklungen im Fahrzeug- und Anhängerbau weitergeführt.

1972

Alfons und Walter Zink

Übernahme der Firma Zink durch Alfons Zink und seinem Sohn Walter Zink, Kfz-Meister.
Lage des Betriebs in der Innenstadt Hofgraben/Alte Bergstraße. Größe der Werkstatt insgesamt 3 Stockwerke. Es waren acht Personen in Werkstatt und Büro beschäftigt.

1977

Erwerb des Grundstücks Robert-Bosch-Straße

Verkauf des Anwesens Alte Bergstraße an die Stadt Landsberg am Lech.
Das „Zink-Haus“ steht heute unter Denkmalschutz. Die Familie Zink erwarb im Gegenzug für den Neubau einer Nutzfahrzeugwerkstätte im Industriegebiet, Robert-Bosch-Straße ein Grundstück von 4.500 qm.

1978

Werktstattneubau - Service für Nutzfahrzeuge

Umsiedlung des Betriebs aus der Innenstadt in die neuen Räume im Industriegebiet.
Ab 15.01.1978 arbeitete man in der neuen Werkstatt (Größe 950qm). Im Büro und Werkstatt waren zehn Personen beschäftigt. Mit dem Werkstattneubau vollzog sich der Wandel von Service an Landmaschinen nun auf den Service von Nutzfahrzeugen.

1980

Kooperation VOITH

Servicevertrag von VOITH, Crailsheim für Nachrüstung und Service an VOITH Retardern.

September 1980

Walter Zink

Verstarb Alfons Zink und die Firmenleitung ging an seinen Sohn Walter Zink über.

1982

Kooperation MAN

Service Vertragspartner von MAN Nutzfahrzeugen AG München.

1903

Vergrößerung des Betriebes

Vergrößerung des Betriebs zur Qualitätssteigerung im Service- und Fahrzeugbaubereich, Bau einer Halle für Einbrennlackierungen, Länge 17m, Renovierung des Verwaltungsgebäudes, Neugestaltung der Arbeitsabläufe und Einführung einer neuen EDV-Anlage AS400, Neuorganisation und Neueinrichtung des Lagerwesens, neue Technologien in Überprüfung von lasergesteuerten Rahmen- und Achsvermessungen.

1991

Kooperation HMF

Vertrag mit dänischem Kranhersteller HMF Ladekrane und Hydraulik GmbH, Vertrieb und Aufbau dieser Krane nach Kundensonderwünschen.

1992

Leistungsschau

Leistungsschau der Firma Zink Nutzfahrzeuge unter dem Motto „Das Nutzfahrzeug und seine Zukunft – unsere Zukunft ohne das Nutzfahrzeug“
Ausgestellt wurden Fahrzeuge aus dem Kundenkreis Zink, die in den letzten drei Jahren im Hause Zink umgebaut, nachgerüstet und aufgebaut wurden.
Es wurden die Leistungen und die Zweckbindung im Transportwesen anschaulich dargestellt.

1993

Umfirmierung

Umbenennung der Firma Zink Maschinenbau GmbH in Firma Zink FahrzeugTechnik GmbH

1994

Kooperation WABCO

Erstellung eines Messefahrzeugs mit großem Erfolg für die Handwerksmesse München – Gemeinschaftsproduktion MAN Nutzfahrzeuge / COPMAR / Zink Nutzfahrzeuge.
Vertrag mit WABCO Hannover als Service Center zu Instandsetzung, Um- und Nachrüstung an Bremsanlagen von Nutzfahrzeugen.

1995

Erste Zertifizierung

Die Firmengruppe Zink Nutzfahrzeuge und Zink FahrzeugTechnik GmbH erhält das Zertifikat DIN EN ISO 9001 incl. Umweltschutz und Arbeitsschutz. Weiterentwicklung bis zum heutigen Stand nach DIN ISO 9001:2000.

2000 - 2002

Ökologische Modernisierung

Erweiterung des Betriebs durch den Neubau einer Fahrzeugbauhalle mit Rahmen- und Fahrerhausrichtanlage. Installation zweier Blockheizkraftwerke.

24. Juli 2003

Firmenjubiläum

100 jähriges Firmenjubiläum
„Der Tradition verbunden – der Zukunft verpflichtet“

2008

Susanne und Andreas Zink

Die Firma Zink ging nun an die 4. Generation Susanne und Andreas Zink über.
Übergabe des operativen Geschäftsbereichs.

2010

Kooperation EFFER

Erster eigener BAUMA-Auftritt in München.

Vertrag mit italienischem Kranhersteller EFFER Ladekrane, Vertrieb und Aufbau dieser Krane nach Kundensonderwünschen.

Dezember 2014

Tod des Seniorchefs

Ende des Jahres verstarb Walter Zink.

2014

Umfirmierung

Umfirmierung von Zink Nutzfahrzeuge KG auf Zink Nfz GmbH & Co. KG